Der Tonmeister

Als Schüler stolzer Besitzer eines Taschencomputers, der zum intensiv genutzten Werkzeug für erste Programmiererfahrungen wird. Später größere und leistungsfähigere Exemplare. Begeisterter Linux-Nutzer.

Dann vor einigen Jahren die eher zufällige „Entdeckung“, dass ein Rechner auch als äußerst vielseitiger Klangerzeuger dienen kann. Elektrisiert von den sich dadurch eröffnenden fast unbegrenzten musikalischen Möglichkeiten, wird in besessenem Studium dieses neue „Instrument“ erlernt: Zuerst die Klang-Programmiersprache Csound, dann Einarbeitung in die verschiedensten Arten von Software-Synthesizern, Cubase als Arbeitsumgebung, Reaktor von Native Instruments als universeller klanglicher Werkzeugkasten – und zuletzt auch die Kunst des Sampling.

Mit dem Wachsen der Idee zum WAGNIS-Projekt und der Einrichtung eines eigenen Tonstudios dann auch Vertiefung in die Kunst des Abmischens.